Business Development bei Vector: Dort anfangen, wo es noch keine Antworten gibt | Vector
19.08.2026

Business Development bei Vector: Dort anfangen, wo es noch keine Antworten gibt

Wie entstehen neue Geschäftsfelder? Wie werden aus Technologien marktfähige Lösungen? Und wie erkennt man Chancen, bevor daraus ganze Märkte werden? Genau dort beginnt Business Development bei Vector: Es macht neue Technologien sichtbar, übersetzt Kundengespräche in konkrete Zukunftsimpulse und verbindet Kunden, Technologien und Geschäftsideen. Dabei geht es weit über klassischen Vertrieb hinaus – wir erschließen neue Märkte, entwickeln Geschäftspotenziale, identifizieren Zukunftstrends und bringen Kunden, Technologien und Geschäftsideen zusammen. Bei all den verschiedenen Themen bleibt natürlich am Ende die Frage: Was ist ein sinnvolles Geschäftsmodell für die angestrebte Lösung? In Branchen wie Railway, Avionics, Robotics, IoT, Work Vehicles oder Defense bringen wir umfassende Expertise ein - und prägen aktiv Standards, die diese Märkte künftig definieren werden.

Von der technischen Expertise zur grünen Wiese

Für Samuel Kuttler ist genau das der besondere Reiz seiner Rolle. Nach mehreren Jahren in technischen und projektbezogenen Aufgaben, wechselte er ins Business Development für Software-Defined Vehicle. Der Auftrag damals war bewusst offen formuliert: „Wir wussten damals noch nicht genau, wohin die Reise geht. Aber es war klar: Wir müssen näher an die Kunden, ihre Perspektive besser verstehen und dort präsenter werden, wo neue Chancen entstehen.“

Was zunächst nach Unschärfe klingt, beschreibt Samuel heute als einen der größten Vorteile der Rolle. Business Development bedeutet für ihn, Themen zu gestalten, bevor sie vollständig definiert sind. Es gibt nicht immer feste Prozesse, klare Anforderungen oder eindeutige Antworten. Stattdessen geht es darum, Potenziale zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen und gemeinsam mit Kunden sowie internen Expert:innen die Zukunft zu entwickeln.

Warum Business Development gerade jetzt wichtig ist

Kunden bewegen sich heute in einem Umfeld, das deutlich komplexer geworden ist als noch vor einigen Jahren. Der Fokus auf Software nimmt seit Jahren stark zu. Sei es, weil Konsumenten mehr Software und Vernetzung in ihren Geräten wünschen oder weil regulatorische Vorgaben wie der Cyber Resilience Act dies erfordern. Unternehmen konzentrieren sich deshalb stärker auf Softwarekompetenzen, bestehende Märkte verändern sich und neue Anwendungsfelder entstehen. Die Zeit, in der Kunden bereits genau wussten, welches Produkt sie benötigen, ist vielerorts vorbei.

Stattdessen suchen sie Partner, die Herausforderungen früh erkennen und Lösungen in gemeinsamer Zusammenarbeit entwickeln. Genau hier setzt Business Development an: früh zuhören, Orientierung schaffen, neue Chancen sichtbar machen und technologische Expertise in neue Märkte übertragen.

Arbeiten in Unschärfe

Business Development bedeutet häufig, weit vorauszudenken. Nicht alles, was Kunden künftig benötigen, existiert heute bereits als Produkt oder Lösung. Kundenanforderungen sind oft noch nicht vollständig formuliert, neue Geschäftsfelder entwickeln sich dynamisch und viele Entscheidungen betreffen Zeithorizonte von mehreren Jahren.

Samuel beschreibt diese Arbeit als „Arbeiten in Unschärfe“. Umso wichtiger ist es, aufmerksam zuzuhören, Zusammenhänge zu erkennen und unterschiedliche Perspektiven miteinander zu verbinden.

  • Welche Herausforderungen entstehen in Zukunft?
  • Welche Marktpotenziale ergeben sich?
  • Welche Technologien werden relevant?
  • Wie kann Vector seine Stärken gezielt einbringen?

Vom Kundenproblem zur Lösungsidee

Genau darin liegt die besondere Rolle von Business Development innerhalb des Unternehmens. Business Development verbindet Kunden, Produktmanagement, Marketing, Vertrieb und technische Expertenteams. Wer in dieser Rolle arbeitet, bewegt sich ständig zwischen unterschiedlichen Blickwinkeln und bringt Menschen zusammen, die gemeinsam neue Lösungen entwickeln können.

Ein großer Teil der Arbeit besteht darin, Chancen sichtbar zu machen und die richtigen Impulse zu setzen. Das beginnt bei Kundenworkshops und Marktgesprächen, reicht über Go-to-Market-Strategien und Produktideen bis hin zur Frage, welche Zielgruppen künftig relevant werden. Dabei steht nicht nur die technische Leistungsfähigkeit eines Produkts im Mittelpunkt, sondern vor allem der Mehrwert für den Kunden: „Nicht nur, was kann das Produkt, sondern warum ist das eigentlich gut für einen Kunden?“

In Demos und Workshops wird sichtbar, welche Lösungen Kunden morgen brauchen

Business Development findet deshalb nicht nur am Schreibtisch statt, sondern vor allem im Dialog mit Kunden und Partnern. Ein Beispiel dafür ist unser Showroom: Er ist weit mehr als eine Ausstellungsfläche und dient als Experimentier- und Diskussionsraum, in dem neue Technologien gemeinsam mit Kunden entdeckt und bewertet werden. Im direkten Austausch zeigt sich oft, welche Herausforderungen morgen an Bedeutung gewinnen und wo neue Marktchancen entstehen.

Sichtbarkeit schaffen und Geschäftsfelder gestalten

Business Development bedeutet deshalb auch, aktiv Einfluss auf die Zukunft von Produkten und Geschäftsfeldern zu nehmen. Wer in dieser Rolle arbeitet, gestaltet strategische Entscheidungen mit, entwickelt neue Positionierungen, begleitet Marktinitiativen und hilft dabei, neue Branchen für Vector zu erschließen.

Gleichzeitig gehört auch die Sichtbarkeit am Markt dazu: Fachveranstaltungen, Konferenzen, Kundenformate, Webseiten, Videos oder strategische Kommunikationsmaßnahmen sind wichtige Bausteine, um neue Themen erfolgreich zu etablieren.

Was die Rolle besonders macht, ist die große Gestaltungsfreiheit. Kein Tag gleicht dem anderen. Mal steht ein Kundenworkshop im Mittelpunkt, mal die Entwicklung einer Marktstrategie, mal die Diskussion neuer Produktideen oder die Vorbereitung eines Branchenevents. Genau daraus entsteht das Bild der „grünen Wiese“: ein Umfeld, in dem nicht jeder Schritt vorgegeben ist, sondern in dem eigene Ideen, Initiative und unternehmerisches Denken gefragt sind.

Passt das Vector Business Development zu dir?

Kurze Antwort: Ja, wenn du Technologie und Strategie zusammendenkst. Im Business Development bei Vector analysierst du Märkte nicht nur aus der Ferne – du prägst sie entscheidend mit. Du erkennst Marktchancen, packst Zukunftsthemen an und baust im engen Austausch mit unseren Kunden die Geschäftsfelder von morgen auf. Kurz: Du machst Innovation greifbar. Dein Mindset:

  • Komplexität reizt dich: Technische Tiefe schreckt dich nicht ab, sondern spornt dich an.
  • Strategie ist dein Kompass: Du verlierst das große Ganze und den Markt nie aus den Augen.
  • Kunden sind dein Fokus: Du kommunizierst auf Augenhöhe und baust starke Netzwerke auf.
  • Unschärfe motiviert dich: Du brauchst keine starren Vorgaben, sondern gestaltest deinen Weg selbst.
  • Aufbau ist dein Ding: Du hast Lust, neue Branchen zu erobern und Vector dort zu etablieren.

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Gestalte neue Märkte aktiv mit: von Railway und Avionics über Robotics bis hin zu IoT, Heavy Equipment und Defense. Werde Teil unseres Business-Development-Teams!

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