Nach zwei Wochen war klar: Hier will ich bleiben – Einblicke in Felix’ Job als Senior Software Development Engineer | Vector
24.02.2026

Nach zwei Wochen war klar: Hier will ich bleiben – Einblicke in Felix’ Job als Senior Software Development Engineer

Felix arbeitet als Software Development Engineer bei Vector und entwickelt Lösungen rund um Ladeinfrastruktur. Von neuen Features über Testing bis zur Release-Freigabe übernimmt er Verantwortung für stabile und zukunftsfähige Software. Warum für ihn agile Softwareentwicklung, klare Abstimmung und echte Teamarbeit den Unterschied machen, erzählt er in dieser People Story.

Ein Vector-Mitarbeiter in einem schwarzen Sweatshirt sitzt in einem modernen Auditorium.

Hi Felix, stell dich doch bitte kurz vor und gib uns einen Einblick in deine Aufgaben bei Vector.
Ich bin Senior Software Development Engineer bei Vector und arbeite als Fullstack-Softwareentwickler im Bereich Offboard Electronic Charging Solutions. Wir entwickeln Lösungen rund um die Ladeinfrastruktur, von Software und Hardware für Ladestationen bis hin zu einem sogenannten Charging Station Management System, welches vereinfacht gesagt die Ladevorgänge von E-Autos intelligent steuert, damit das Netz stabil bleibt, die verfügbare Energie optimal genutzt wird und Stromkosten gespart werden.
Im Team übernehme ich zwei Rollen: Als Feature Owner spezifiziere, entwickle und teste ich neue Funktionen. Und als Software Release Manager koordiniere ich die Veröffentlichung neuer Softwareversionen.

Was hast du studiert? Wie bist du zu Vector gekommen – und was hat dich damals überzeugt, hier einzusteigen?
Ich habe Mechatronik (Bachelor und Master) an der Hochschule Reutlingen studiert. Auf Vector bin ich während meines Praxissemesters im Bachelor aufmerksam geworden. Danach wurde ich von Vector mit einem Stipendium unterstützt und habe später meine Masterarbeit hier geschrieben. Anschließend wurde ich direkt übernommen.
Meine Masterarbeit habe über die Konzeption einer Backend-Software geschrieben, um ISO15118-konformes „Plug & Charge“ von E-Autos zu ermöglichen. Dabei wird ein Vertragszertifikat im Fahrzeug installiert, welches anschließend zur Autorisierung und Authentifizierung sowie zur Abrechnung eines Ladevorgangs an Ladestationen genutzt wird.
Überzeugt haben mich die offene Arbeitsatmosphäre, die Möglichkeit, vom ersten Tag an Eigenverantwortung zu übernehmen, und dass meine Ideen ernst genommen wurden.

Woran arbeitest du aktuell oder was war bisher dein spannendstes Projekt?
In den letzten Monaten habe ich an der Integration des sogenannten Open Charge Point Interface (OCPI) gearbeitet. Dabei handelt es sich um ein offenes Protokoll im Bereich der Elektromobilität, das die Kommunikation zwischen verschiedenen Akteuren wie Ladepunktbetreibern (CPOs – Charge Point Operators) und E-Mobility Service Providern (EMSPs) ermöglicht. Damit können beispielsweise Ladevorgänge per App gestartet und anschließend abgerechnet werden.
Technologisch arbeite ich im Backend u. a. mit Java Spring Boot, PostgreSQL und Docker sowie im Frontend mit Angular.

Wie würdest du die Zusammenarbeit im Team oder die Stimmung bei Vector beschreiben?
Was ich an Vector schätze: Wir sprechen offen über Ideen – ganz egal, ob Junior oder Senior. Wenn ich Unterstützung brauche, rufe ich einfach jemanden an. Ohne lange Meetings, ohne Hürden. Das gilt teamintern genauso wie mit anderen Bereichen oder mit Kund:innen. Wir helfen uns gegenseitig, schnell und unkompliziert.

Ein Vector-Mitarbeiter in einem schwarzen Sweatshirt sitzt in einem modernen Auditorium.

Was konntest du bei Vector lernen oder ausprobieren, dass du so aus dem Studium noch nicht kanntest?
Bei Vector habe ich gelernt, agil zu entwickeln – das heißt, neue Funktionen in kurzen Iterationen kontinuierlich bereitzustellen und Feedback einzuholen. Ein zentraler Aspekt dabei ist das gründliche Testen der Software, um Fehler frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Besonders wichtig ist es außerdem, wartbaren Code zu schreiben, der auch von anderen problemlos gepflegt und weiterentwickelt werden kann.

Welche Skills oder Eigenschaften helfen dir in deinem Job besonders?
Neugier ist das Wichtigste. Du solltest Lust haben, neue Technologien auszuprobieren und dich in Themen einzuarbeiten, die du noch nicht kennst. Wenn du gerne programmierst, offen für Neues bist und es liebst, im Team zu lernen, dann ist Vector genau das Richtige für dich.

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